Krassgrün - Fortbildung

Ich will...

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eine Fortbildung

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Fachkraft – nicht das Ende der Fahnenstange ...

Um sich beruflich fortzubilden sind verschiedene Wege möglich, wie beispielsweise der Besuch einer einjährigen Fachschule (Abschluss Wirtschafter/in), einer zweijährigen Fachschule (Abschluss…

Um sich beruflich fortzubilden sind verschiedene Wege möglich, wie beispielsweise der Besuch einer einjährigen Fachschule (Abschluss Wirtschafter/in), einer zweijährigen Fachschule (Abschluss Agrarbetriebswirt/in bzw. Techniker/in) oder das Ablegen einer Meisterprüfung. Die berufliche Fortbildung dient im Regelfall dem beruflichen Aufstieg oder in bestimmten Fällen auch der Spezialisierung (z. B. bei Prüfungen zum/zur Fachagrarwirt/in oder speziellen Fortbildungsabschlüssen im Bereich Klauenpflege oder dem Umgang mit moderner Forsttechnik).

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Meister beherrschen ihr Handwerk meisterlich.

Nach einem erfolgreichen Berufsabschluss in den Grünen Berufen kannst du als Fachkraft deine beruflichen Kompetenzen durch das Ablegen einer Meisterprüfung erweitern.
Meister und Meisterinnen können…

Nach einem erfolgreichen Berufsabschluss in den Grünen Berufen kannst du als Fachkraft deine beruflichen Kompetenzen durch das Ablegen einer Meisterprüfung erweitern.
Meister und Meisterinnen können in der Berufspraxis betriebliche Entscheidungen zur Entwicklung eines Unternehmens treffen. Sie können Betriebszweige und den Gesamtbetrieb planen, beurteilen und kontrollieren. Darüber hinaus sind für die Ausbildung und Mitarbeiterführung qualifiziert.
Die Meisterprüfungen umfassen in allen Grünen Berufen einen spezifischen berufsfachlichen Prüfungsteil, einen umfassenden Prüfungsteil zur Betriebs- und Unternehmensführung sowie einen ebenfalls umfassenden Prüfungsteil zur Berufsausbildung und Mitarbeiterführung. Die abgeschlossene Meisterprüfung berechtigt zum Studium an Hochschulen.

 

Zugelassen zur Meisterprüfung werden:

  • Absolventinnen und Absolventen des betreffenden Berufes mit mindestens zweijähriger Berufspraxis
  • Absolventinnen und Absolventen eines agrarischen (einschlägigen) Ausbildungsberufes mit mindestens dreijähriger Berufspraxis
  • Absolventinnen und Absolventen anderer Berufe bzw. Personen ohne Berufsabschluss mit mindestens fünf Jahren Berufspraxis
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Fachschule – starke Säule der beruflichen Fortbildung

Die Fachschulen sind im landwirtschaftlichen Bereich eine wesentliche Säule der staatlich anerkannten beruflichen Weiterbildung. Sie vermitteln vertiefte berufliche Fachqualifikationen insbesondere…

Die Fachschulen sind im landwirtschaftlichen Bereich eine wesentliche Säule der staatlich anerkannten beruflichen Weiterbildung. Sie vermitteln vertiefte berufliche Fachqualifikationen insbesondere für angehende betriebliche Führungskräfte.

Die ein- und zweijährigen fachschulischen Bildungsgänge schließen mit einer staatlichen Prüfung und entsprechenden staatlich anerkannten Abschlüssen ab. Absolventinnen und Absolventen der einjährigen Fachschulen erwerben den Abschluss „staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in“, Absolventinnen und Absolventen der zweijährigen Fachschulen erwerben den Abschluss staatlich geprüfte/r Agrarbetriebswirt/in bzw. staatlich geprüfte/r Techniker/in. Bereits mit dem erfolgreichen Abschluss der einjährigen Fachschule besteht eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, die grundsätzlich zum Studium an allen Hochschulen berechtigt. Darüber hinaus vermittelt die zweijährige Fachschule unter bestimmten Voraussetzungen die Fachhochschulreife.

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Mehr Infos:

Mit der Fortbildung qualifizierst du dich für Führungsaufgaben in der Praxis, Wirtschaft und öffentlichen Verwaltung sowie als Ausbilder in der beruflichen Bildung. Eine Übersicht und einen Erklärfilm findest du hier

Mit der Fortbildung qualifizierst du dich für Führungsaufgaben in der Praxis, Wirtschaft und öffentlichen Verwaltung sowie als Ausbilder in der beruflichen Bildung. Eine Übersicht und einen Erklärfilm findest du hier

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